g-speak: Gestengesteuertes, großbildleinwandtapeziertes Produkt zur „intuitiven“ Arbeit mit unterschiedlichen Inhalten – mit mehreren Menschen möglich.

Minority Report – wischen in echt und schnell. In der Dimesion kann man das schon fast Virtuelle Realität nennen und nicht Augmented Reality wie bei wired.com angepriesen.

Basiert auf MIT MediaLab-Forschung

(Schlagwort Markerplatte weil nicht ein Datenhandschuh, sondern ein Markerhandschuh für die Erkennung der Gesten verwendet wird.)

Für diese Gesten wird man einen „Führerschein“ machen müssen. Glaube ich…

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    kinectFusion HD

    Microsoft Research entwickelt eine Software die direkt aus einer 3d-Kamera ein räumliches 3d-Modell generieren kann. Eine der nächsten Generationen von bing-streetview (wie heißt das bei MS?) wird in 3D sein?

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    Optical Tracking with junaio

    Die nächste Version des AR-browsers Junaio soll 3d-optical tracking mitbringen. Am grafisch klar strukturierten Modell funktioniert das schon.

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    SMSSlingshot / SMS Steinschleuder

    Gerät für die urbane intervention: Und wenn man so will für die Augmentation des Stadtraumes. Mittels Keypad, Steinschleuder, Measurementalgorithmus und Projektionswand können nachrichten per Steinschleuder an die Wand geschleudert werden.

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    AR-Kritik: Jesse Schell

    AR muss eine ganz wichtige ethische Komponente Umschiffen: Was sind private und was sind öffentliche infromationen und wie kann das Datenmanagement dessen erfolgen.

    „You guys are going to put it together…and then everybody is going to be like, oh my god we are freaking naked, all this information about me is out there…I had security through obscurity, but not anymore…“

    Er ergumentiert auch auf der Wahrnehmungsebene: Man selbst nimmt Realität nicht direkt war, sondern immer nur durch den Filter der eigenen Imagination, in Zukunft wird man das noch durch den zusätzlichen Filter der Augmentation verfälschen. Man muss acht geben, dass die Realität nicht entfremdet sondern bloß ergänzt wird.

    „The internet allowed us to think with shared memory…Augmented Reality will allow us to see with shared eyes“

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    Ushahidi: Non-Profit-Organisation die Technologie entwickelt mit derm schnell, via croudsourcing, informationen gesammelt, gemapped und visualisiert werden können

    Die Ushahidi-Plattform ermöglicht es unkompliziert via crowdsourcing informationen räumlich zu veroten und zu verarbeiten.

    SwiftRiver verarbeitet twitter, mail, facebook und sms-Daten und bietet filtermöglichkeiten. Ziel: Mehr Demokratie beim Informationsmanagement.

    Die Plattform wird genutzt um viele Anwendungen mit dem notwendigen Serverbasierten-Mapping-Unterbau zu versorgen. Boskoi ist so eine app, die das nutzt. Damit werden Herrenlose Obstbäume und ähnliches gemappt (vgl. www.mundraub.de)

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    Mirrorworlds

    Ansatz um mit AR-Daten umzugehen: Von allem gibt es auch eine (eher abstrakte) Entsprechung als VR.

    HÄH?

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    Presence in Augmented Reality (Forschung: Was muss gegeben sein damit eine AR-Anwendung vom Benutzer wirklich angenommen wird.)

    Analog zu Forschungen zur Virtuellen Realität.

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    ARCraft: real-time AR Strategy Game: Versuch eines Netzwerk-Spiels

    Ziel war es zu untersuchen wie es möglich ist auch wenn die Spieler sich physisch an unterschiedlichen Orten befinden diese trotzdem auf dem gleichen virtuellen Spielfeld spielen zu lassen.

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    Kimura: Augmented Office Environmets

    Der tägliche Arbeitsprozess am Computer wird auf großen Displays gesammelt, visualisiert und um zusätzliche (hintergrund) Informationen erweitert.

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    Beyond the Eye: Gerät dass Routen folgt und Richtungen anzeigt indem es sich zur Seite neigt anstatt mit Pfeilen zu deuten.

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    Kevin Slavin: Augmented Reality Kritiker

    „Reality is plenty, thanks“

    In dem url1-Video zeigt Kevin Slavin auf, dass die momentane Ausgestaltung der Augmented Reality auf dem Irrglauben aufbaut, dass das Sehen die primäre interpretationsebene des Menschen sei. Für ihn dagegen sei das Gehirn mit all seinen Sinnen das wichtige Instrument, nicht die Augen (wo AR momentan hauptsächlich angreift)

    Er bezieht sich auch auf (Computer-)Spieltheoretiker die sagen, dass ein Spiel je mehr spaß macht, je mehr immersiv und realistisch es ist.
    Weiterhin zieht er eine weitere Studie dazu, die besagt dass Menschen Avatare die unrealistisch sind, eher akzeptieren als Avatare die so gut wie menschlich aussehen. Das sog. „Uncanny Valley“(„Unheilmiche Tal“) beschreibt dies (url6),

    Informationen in location-based AR könnten nach dieser Theorie, je stärker immersiv sie werden für den Betrachter und seine Wahrnehmung immer „unheimlicher“ werden.

    Ein tamogotschi, kann abstrakt betrachtet realistischer sein als eine total immersive AR-Grafik: Obgleich es grafische Grütze ist, ist es durch die Möglichkeit direkt damit zu interagieren mehr immersiv als jegliche AR momentan.

    „Reality is Augmented when it feels different, not when it looks different“ – er untermauert dies mit dem Tamagochi und einem weiteren immersiven Spielgefühl eines der ersten GPS -gestützten Handyspiele (vgl. Video)

    Beispiel Momo (ID174)

    Das Ziel der Augmented Reality muss sein Realität auf eine andere Weise zu sehen und nicht bloß mit Layern die Realität zu überfrachten.

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    Wahlkampf mit Augmented Reality

    Im Grünen Wahlkampf für Berlin kommt ein Junaio-Plugin zum Einsatz: Jeder kann sagen was ihn oder sie stört.

    Mal sehen ob das Projekt weiter läuft nachdem Grün gewonnen hat… 😉

    iPhone.

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    Virtueller Supermarkt in koreanischer U-Bahnstation

    Anhand von Plakaten von Regalen mit Produkten kann mittels „scan“ durch das Smartphone eingekauft werden. Gewählte Produkte werden nach Hause geliefert. Tesco ist die koreanische Supermarktkette…

    Funktioniert aber bloß mit QR…

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    AR-Visualisierung DIREKT

    PROJEKTIL ein schweizer unternehmen verwendet AR-Techniken dazu ein Architekturmodell zu beleichten und zu bespielen. Der Betrachter kann Tag- und Nachtsituationen simulieren und ähnliches. BEEINDRUCKEND. Aber AR?

    IKIKOI ein Unternehmen aus UK verwendet AR-Techniken dazu VR-artig verschiedene Telefone zu inszenieren. Die Position der Betrachterkamera bestimmt was wie projiziert wird: So dass es eben für die Kamera den korrektesten und damit meistimmersiven Raumeindruck macht. BEEINDRUCKEND. Aber AR?

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    AR Dressingroom für Klottenverkauf.

    Verwendet Kinect

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    13th Lab stellt einen SLAM-Algorithmus vor der es ermöglicht ohne Markerplatten Visual Tracking zu betreiben und 3D-Objekte im Raum zu positionieren.

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    Locata: Entwickelt Geräte die GPS ergänzen und so eine genauere Positionsbestimmung ermöglichen. Funktioniert auch inDoor

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    Bauwelt: 72h Städtebauliche Intervention.

    Könnte man in Zukunft auch im Augmented Space realisieren 🙂

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    AR Summit – Augmented Reality Summit

    Noch eine Tagung, diesmal UK-based

    „The AR Summit, the UK’s conference designed to bring together the leading AR technology providers and earlier adopters of AR to share their experiences and successes though keynote presentations, discussion panels, case studies, Q&A alongside interactive and eye opening demonstrations.
    With an extra packed day purely focused towards Brands, Advertisers, Publishers, Media Agency and Technology provider the AR Summit promises to provide delegates with an inspiring experience and the perfect opportunity to uncover Augmented Reality in full and explore the opportunity’s AR brings any brand or company.“

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    Virtual Ribbons – Virtuelle bunte Bänder

    Mithilfe von AR-Farberkennungssoftware und einem algoritmus (eigentlihc 2d) zur Erzeugung von Bewegungsbasierten Erzeugung von virtuellen „Bändern“ ist ein interessantes AR-Projekt entstanden. Gestensteuerung.

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    Konstruct – Freie AR-iphone-App mit der anhand einer Markerplatte, der Bewegung des iPhone im Raum und aufgezeichneten Tönen Dreidimensionale Modelle kreiert werden können

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    Librarian’s Dream App

    Android App für Bibliotheken: Bestandserhebung per Smartpone via Kamera. Bücher an falschen Stellen werden markiert und es wird angezeigt in welche Richtung es eigentlich gehört.

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    ADstruct Interactive Billboard – Interaktive Augmented Reality Anzeige-/Werbetafel

    Basierend auf Goldrun (iphone ar-app) kann eine Werbetafel interaktiv im Augmented Space mit einem Gefühle ausdrückenden Smiliey versehen werden.

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    Where 2.0

    Vom Technik-Buchverlag O’Reilly organisierte Konferenzreihe rund um „The Business of Location“ – online-Kartierung und was es sonst so drum rum gibt…

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    WhereCamp EU

    „WhereCamp Europe is an unconference; inspired by FooCamp and the Silicon Valley WhereCamp which traditionally follows Where 2.0. It’s open to everyone and you drive the agenda and the sessions. It’s what you make it, so come along, listen, contribute and speak. We start with a blank programme, and you post sessions and talk about whatever you want to (as long as there is a map in there somewhere). Some people put together a great presentation, others host debates and discussion – its up to you.“

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