KHARMA – KML/HTML Augmented Reality Mobile Architecture (bzw. KARML-Standard)

„An Open Platform for Delivering Mobile Augmented Reality Experiences

The KHARMA architecture is a new open platform for augmented reality that lets users create content using HTML and JavaScript web development tools already in widespread use today. In contrast to the proprietary AR browser solutions currently available, this approach allows almost any web-based technology to be deployed in any combination into the surrounding scene, resulting in far richer AR experiences.“

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Absolute Punktzahl (je höher, je besser/ max: 50): -7

Helen Papagiannis: Vergleicht AR mit (Film-)Magie

„As I’ve stated in the past, AR content needs to catch up with AR technology. As a community of designers, artists, researchers and commercial industry, we need to advance content in AR and not stop with the technology, but look at what unique stories and utility AR can present.“

Fazit: Die Technologie ist soweit: Jetzt fehlt der Content und das zusammenfügen unterschiedlicher Technologie-Brocken.

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g-speak: Gestengesteuertes, großbildleinwandtapeziertes Produkt zur „intuitiven“ Arbeit mit unterschiedlichen Inhalten – mit mehreren Menschen möglich.

Minority Report – wischen in echt und schnell. In der Dimesion kann man das schon fast Virtuelle Realität nennen und nicht Augmented Reality wie bei wired.com angepriesen.

Basiert auf MIT MediaLab-Forschung

(Schlagwort Markerplatte weil nicht ein Datenhandschuh, sondern ein Markerhandschuh für die Erkennung der Gesten verwendet wird.)

Für diese Gesten wird man einen „Führerschein“ machen müssen. Glaube ich…

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    kinectFusion HD

    Microsoft Research entwickelt eine Software die direkt aus einer 3d-Kamera ein räumliches 3d-Modell generieren kann. Eine der nächsten Generationen von bing-streetview (wie heißt das bei MS?) wird in 3D sein?

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    Optical Tracking with junaio

    Die nächste Version des AR-browsers Junaio soll 3d-optical tracking mitbringen. Am grafisch klar strukturierten Modell funktioniert das schon.

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    SMSSlingshot / SMS Steinschleuder

    Gerät für die urbane intervention: Und wenn man so will für die Augmentation des Stadtraumes. Mittels Keypad, Steinschleuder, Measurementalgorithmus und Projektionswand können nachrichten per Steinschleuder an die Wand geschleudert werden.

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    AR-Kritik: Jesse Schell

    AR muss eine ganz wichtige ethische Komponente Umschiffen: Was sind private und was sind öffentliche infromationen und wie kann das Datenmanagement dessen erfolgen.

    „You guys are going to put it together…and then everybody is going to be like, oh my god we are freaking naked, all this information about me is out there…I had security through obscurity, but not anymore…“

    Er ergumentiert auch auf der Wahrnehmungsebene: Man selbst nimmt Realität nicht direkt war, sondern immer nur durch den Filter der eigenen Imagination, in Zukunft wird man das noch durch den zusätzlichen Filter der Augmentation verfälschen. Man muss acht geben, dass die Realität nicht entfremdet sondern bloß ergänzt wird.

    „The internet allowed us to think with shared memory…Augmented Reality will allow us to see with shared eyes“

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    Ushahidi: Non-Profit-Organisation die Technologie entwickelt mit derm schnell, via croudsourcing, informationen gesammelt, gemapped und visualisiert werden können

    Die Ushahidi-Plattform ermöglicht es unkompliziert via crowdsourcing informationen räumlich zu veroten und zu verarbeiten.

    SwiftRiver verarbeitet twitter, mail, facebook und sms-Daten und bietet filtermöglichkeiten. Ziel: Mehr Demokratie beim Informationsmanagement.

    Die Plattform wird genutzt um viele Anwendungen mit dem notwendigen Serverbasierten-Mapping-Unterbau zu versorgen. Boskoi ist so eine app, die das nutzt. Damit werden Herrenlose Obstbäume und ähnliches gemappt (vgl. www.mundraub.de)

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    Mirrorworlds

    Ansatz um mit AR-Daten umzugehen: Von allem gibt es auch eine (eher abstrakte) Entsprechung als VR.

    HÄH?

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    Beyond the Eye: Gerät dass Routen folgt und Richtungen anzeigt indem es sich zur Seite neigt anstatt mit Pfeilen zu deuten.

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    Filemaker-DB-ID: 174

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    Kevin Slavin: Augmented Reality Kritiker

    „Reality is plenty, thanks“

    In dem url1-Video zeigt Kevin Slavin auf, dass die momentane Ausgestaltung der Augmented Reality auf dem Irrglauben aufbaut, dass das Sehen die primäre interpretationsebene des Menschen sei. Für ihn dagegen sei das Gehirn mit all seinen Sinnen das wichtige Instrument, nicht die Augen (wo AR momentan hauptsächlich angreift)

    Er bezieht sich auch auf (Computer-)Spieltheoretiker die sagen, dass ein Spiel je mehr spaß macht, je mehr immersiv und realistisch es ist.
    Weiterhin zieht er eine weitere Studie dazu, die besagt dass Menschen Avatare die unrealistisch sind, eher akzeptieren als Avatare die so gut wie menschlich aussehen. Das sog. „Uncanny Valley“(„Unheilmiche Tal“) beschreibt dies (url6),

    Informationen in location-based AR könnten nach dieser Theorie, je stärker immersiv sie werden für den Betrachter und seine Wahrnehmung immer „unheimlicher“ werden.

    Ein tamogotschi, kann abstrakt betrachtet realistischer sein als eine total immersive AR-Grafik: Obgleich es grafische Grütze ist, ist es durch die Möglichkeit direkt damit zu interagieren mehr immersiv als jegliche AR momentan.

    „Reality is Augmented when it feels different, not when it looks different“ – er untermauert dies mit dem Tamagochi und einem weiteren immersiven Spielgefühl eines der ersten GPS -gestützten Handyspiele (vgl. Video)

    Beispiel Momo (ID174)

    Das Ziel der Augmented Reality muss sein Realität auf eine andere Weise zu sehen und nicht bloß mit Layern die Realität zu überfrachten.

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    Konstruct – Freie AR-iphone-App mit der anhand einer Markerplatte, der Bewegung des iPhone im Raum und aufgezeichneten Tönen Dreidimensionale Modelle kreiert werden können

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    Filemaker-DB-ID: 159

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    Sammeleintrag für noch nicht verarbeitete Links – Teil 3

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    Filemaker-DB-ID: 101

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    Sammeleintrag für noch nicht verarbeitete Links – Teil 1

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    • Schmalstieg, Dieter; Langlotz, Tobias, & Billinghurst, Mark (2011): „Augmented Reality 2.0“ In: Guido Brunnett[Hrsg.], Sabine Coquillart & Greg Welch[Hrsg.]: Virtual Realities; Springer Vienna; ISBN: 978-3-211-99178-7; Seiten 13-37; (von URL entnommen: http://dx.doi.org/10.1007/978-3-211-99178-7_2)

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    Filemaker-DB-ID: 69

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    Sammeleintrag für noch nicht verarbeitete Links – Teil 2

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    Filemaker-DB-ID: 70

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