Helen Papagiannis: Vergleicht AR mit (Film-)Magie

„As I’ve stated in the past, AR content needs to catch up with AR technology. As a community of designers, artists, researchers and commercial industry, we need to advance content in AR and not stop with the technology, but look at what unique stories and utility AR can present.“

Fazit: Die Technologie ist soweit: Jetzt fehlt der Content und das zusammenfügen unterschiedlicher Technologie-Brocken.

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AR-Kritik: Jesse Schell

AR muss eine ganz wichtige ethische Komponente Umschiffen: Was sind private und was sind öffentliche infromationen und wie kann das Datenmanagement dessen erfolgen.

„You guys are going to put it together…and then everybody is going to be like, oh my god we are freaking naked, all this information about me is out there…I had security through obscurity, but not anymore…“

Er ergumentiert auch auf der Wahrnehmungsebene: Man selbst nimmt Realität nicht direkt war, sondern immer nur durch den Filter der eigenen Imagination, in Zukunft wird man das noch durch den zusätzlichen Filter der Augmentation verfälschen. Man muss acht geben, dass die Realität nicht entfremdet sondern bloß ergänzt wird.

„The internet allowed us to think with shared memory…Augmented Reality will allow us to see with shared eyes“

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Kevin Slavin: Augmented Reality Kritiker

„Reality is plenty, thanks“

In dem url1-Video zeigt Kevin Slavin auf, dass die momentane Ausgestaltung der Augmented Reality auf dem Irrglauben aufbaut, dass das Sehen die primäre interpretationsebene des Menschen sei. Für ihn dagegen sei das Gehirn mit all seinen Sinnen das wichtige Instrument, nicht die Augen (wo AR momentan hauptsächlich angreift)

Er bezieht sich auch auf (Computer-)Spieltheoretiker die sagen, dass ein Spiel je mehr spaß macht, je mehr immersiv und realistisch es ist.
Weiterhin zieht er eine weitere Studie dazu, die besagt dass Menschen Avatare die unrealistisch sind, eher akzeptieren als Avatare die so gut wie menschlich aussehen. Das sog. „Uncanny Valley“(„Unheilmiche Tal“) beschreibt dies (url6),

Informationen in location-based AR könnten nach dieser Theorie, je stärker immersiv sie werden für den Betrachter und seine Wahrnehmung immer „unheimlicher“ werden.

Ein tamogotschi, kann abstrakt betrachtet realistischer sein als eine total immersive AR-Grafik: Obgleich es grafische Grütze ist, ist es durch die Möglichkeit direkt damit zu interagieren mehr immersiv als jegliche AR momentan.

„Reality is Augmented when it feels different, not when it looks different“ – er untermauert dies mit dem Tamagochi und einem weiteren immersiven Spielgefühl eines der ersten GPS -gestützten Handyspiele (vgl. Video)

Beispiel Momo (ID174)

Das Ziel der Augmented Reality muss sein Realität auf eine andere Weise zu sehen und nicht bloß mit Layern die Realität zu überfrachten.

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Librarian’s Dream App

Android App für Bibliotheken: Bestandserhebung per Smartpone via Kamera. Bücher an falschen Stellen werden markiert und es wird angezeigt in welche Richtung es eigentlich gehört.

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