Gemeification für Nicht-Amerikaner

Ich habe mir für ca. 3€ Zugang zu einem udemy-Kurs zum Thema Gameification geleistet und schaue mich nun durch die angebotenen Videos. Was ich feststelle ist, dass dieser Kurs sehr stark auf ein amerikanisches Publikum zugeschnitten ist. Dahingehend, dass der Autor meint, dass die Hauptmotivation für Menschen sich im Sinne der Gameification für ein Produkt oder Projekt vereinnahmen zu lassen, darin besteht, öffentliche Anerkennung für Leistungen zu erhalten. Ich glaube dass dieser Ansatz für Europa – oder zumindest für Deutschland, was ich ja nunmal ganz gut kenne – nicht Hauptmotivation sein kann: Dazu sind wir hier viel zu sensitiv gegenüber Datenschutz und viel zu eigen hinsichtlich dessen was wir von uns preisgeben und was nicht.

Für meine Arbeit muss ich mir notieren, dass ich das Thema Motivation noch genauer untersuchen muss, vermutlich auch mit irgendjemandem reden muss, der sich damit auskennt.

Kevin Slavin: Augmented Reality Kritiker

„Reality is plenty, thanks“

In dem url1-Video zeigt Kevin Slavin auf, dass die momentane Ausgestaltung der Augmented Reality auf dem Irrglauben aufbaut, dass das Sehen die primäre interpretationsebene des Menschen sei. Für ihn dagegen sei das Gehirn mit all seinen Sinnen das wichtige Instrument, nicht die Augen (wo AR momentan hauptsächlich angreift)

Er bezieht sich auch auf (Computer-)Spieltheoretiker die sagen, dass ein Spiel je mehr spaß macht, je mehr immersiv und realistisch es ist.
Weiterhin zieht er eine weitere Studie dazu, die besagt dass Menschen Avatare die unrealistisch sind, eher akzeptieren als Avatare die so gut wie menschlich aussehen. Das sog. „Uncanny Valley“(„Unheilmiche Tal“) beschreibt dies (url6),

Informationen in location-based AR könnten nach dieser Theorie, je stärker immersiv sie werden für den Betrachter und seine Wahrnehmung immer „unheimlicher“ werden.

Ein tamogotschi, kann abstrakt betrachtet realistischer sein als eine total immersive AR-Grafik: Obgleich es grafische Grütze ist, ist es durch die Möglichkeit direkt damit zu interagieren mehr immersiv als jegliche AR momentan.

„Reality is Augmented when it feels different, not when it looks different“ – er untermauert dies mit dem Tamagochi und einem weiteren immersiven Spielgefühl eines der ersten GPS -gestützten Handyspiele (vgl. Video)

Beispiel Momo (ID174)

Das Ziel der Augmented Reality muss sein Realität auf eine andere Weise zu sehen und nicht bloß mit Layern die Realität zu überfrachten.

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Wahlkampf mit Augmented Reality

Im Grünen Wahlkampf für Berlin kommt ein Junaio-Plugin zum Einsatz: Jeder kann sagen was ihn oder sie stört.

Mal sehen ob das Projekt weiter läuft nachdem Grün gewonnen hat… 😉

iPhone.

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AR-Visualisierung DIREKT

PROJEKTIL ein schweizer unternehmen verwendet AR-Techniken dazu ein Architekturmodell zu beleichten und zu bespielen. Der Betrachter kann Tag- und Nachtsituationen simulieren und ähnliches. BEEINDRUCKEND. Aber AR?

IKIKOI ein Unternehmen aus UK verwendet AR-Techniken dazu VR-artig verschiedene Telefone zu inszenieren. Die Position der Betrachterkamera bestimmt was wie projiziert wird: So dass es eben für die Kamera den korrektesten und damit meistimmersiven Raumeindruck macht. BEEINDRUCKEND. Aber AR?

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Street Museum – iPhoneApp des Museum of London

Historische VIdeo – udn Fotoszenen können auf (historischen) Plätzen der Stadt abgerufen werden

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